Dolmetscher/in

Auf den folgenden Seiten erfahren Sie mehr über die Ausbildung als Dolmetscher/in am IDI. Wenn Sie weitere Informationen zu unseren Ausbildungsberufen benötigen oder wissen möchten, wie Sie eine Ausbildung am IDI beginnen können und welche Unterlagen Sie dafür benötigen, empfehlen wir ein unverbindliches Beratungsgespräch nach Terminabsprache direkt im Institut. Kontaktieren Sie uns!

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Mehr Infos

Am IDI empfehlen wir, neben der Übersetzer-Ausbildung auch die Dolmetscher-Ausbildung mitzumachen. Sie dauert ein Jahr und kann zusätzlich ab dem zweiten Jahr der Übersetzer-Ausbildung aufgenommen und gemeinsam mit der Übersetzer-Ausbildung abgeschlossen werden. Beide Ausbildungsgänge dauern somit zusammen nur zwei Jahre. Dolmetscher unterscheiden sich von Übersetzern darin, dass sie, anstatt eine schriftliche Übersetzung anzufertigen, Gesprochenes mündlich „übersetzen“. Für diese mündliche Form des Übersetzens hat sich der Begriff „dolmetschen“ eingebürgert. In der Praxis ist das Dolmetschen eine wichtige Ergänzung zum Beruf des Übersetzers. Damit ist der Übersetzer vielseitiger einsetzbar, die Arbeit noch abwechslungsreicher und die Verdienstmöglichkeit noch besser.

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Was macht ein Dolmetscher?

Dolmetscher sind die Experten, wenn es um das Übertragen von Gesprochenem in eine andere Sprache geht. Sie sind diejenigen, die es Kunden und Geschäftspartnern, die nicht dieselbe Sprache sprechen, ermöglichen miteinander zu kommunizieren. Es gibt verschiedene Formen des Dolmetschens. Konsekutivdolmetschen bedeutet, dass der Sprecher erst spricht, der Dolmetscher zum Gesprochenen Notizen macht, und dann die mündliche Übersetzung des Gesprochenen zusammenfassend wiedergibt. Diese Form kann auch bei einem Interview angewendet werden. Dabei muss der Dolmetscher zuerst in die Sprache des Zuhörers übersetzen und dann dessen Antwort in die Sprache des ersten Interview-Partners. Man nennt das dann Bilateral- oder Gesprächsdolmetschen.

Diese konsekutiven Formen erfordern ein hohes Maß an Konzentrationsfähigkeit und das Erlernen einer Notizentechnik, um schnell genug die wichtigsten Punkte des Gesprochenen festhalten zu können, bevor diese mündlich übersetzt wiedergegeben werden.

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Simultandolmetschen

Eine zweite Form des Dolmetschens, ist das sogenannte „Simultandolmetschen“. Hierbei übersetzt der Dolmetscher das Gesprochene ohne zeitliche Verzögerung sofort in die andere Sprache. Man hört den Redner über Kopfhörer (oft in einer abgeschirmten Kabine) und spricht zeitgleich die Übersetzung in ein Mikrofon, was dann die Empfänger wiederum über einen kleinen Kopfhörer hören. Diese Form erfordert viel Übung als Konsekutivdolmetscher, bevor man sich ans Simultandolmetschen wagen kann. Erfahrene Dolmetscher bevorzugen aber diese Form des Dolmetschens, weil man ohne sich Notizen machen zu müssen das Gesprochene direkt wiedergeben kann.

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Am IDI empfehlen wir, neben der Übersetzer-Ausbildung auch die Dolmetscher-Ausbildung mitzumachen. Sie dauert ein Jahr und kann zusätzlich ab dem zweiten Jahr der Übersetzer-Ausbildung aufgenommen und gemeinsam mit der Übersetzer-Ausbildung abgeschlossen werden. Beide Ausbildungsgänge dauern somit zusammen nur zwei Jahre. Dolmetscher unterscheiden sich von Übersetzern darin, dass sie, anstatt eine schriftliche Übersetzung anzufertigen, Gesprochenes mündlich „übersetzen“. Für diese mündliche Form des Übersetzens hat sich der Begriff „dolmetschen“ eingebürgert. In der Praxis ist das Dolmetschen eine wichtige Ergänzung zum Beruf des Übersetzers. Damit ist der Übersetzer vielseitiger einsetzbar, die Arbeit noch abwechslungsreicher und die Verdienstmöglichkeit noch besser.

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Was macht ein Dolmetscher?

Dolmetscher sind die Experten, wenn es um das Übertragen von Gesprochenem in eine andere Sprache geht. Sie sind diejenigen, die es Kunden und Geschäftspartnern, die nicht dieselbe Sprache sprechen, ermöglichen miteinander zu kommunizieren. Es gibt verschiedene Formen des Dolmetschens. Konsekutivdolmetschen bedeutet, dass der Sprecher erst spricht, der Dolmetscher zum Gesprochenen Notizen macht, und dann die mündliche Übersetzung des Gesprochenen zusammenfassend wiedergibt. Diese Form kann auch bei einem Interview angewendet werden. Dabei muss der Dolmetscher zuerst in die Sprache des Zuhörers übersetzen und dann dessen Antwort in die Sprache des ersten Interview-Partners. Man nennt das dann Bilateral- oder Gesprächsdolmetschen.

Diese konsekutiven Formen erfordern ein hohes Maß an Konzentrationsfähigkeit und das Erlernen einer Notizentechnik, um schnell genug die wichtigsten Punkte des Gesprochenen festhalten zu können, bevor diese mündlich übersetzt wiedergegeben werden.

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Simultandolmetschen

Eine zweite Form des Dolmetschens, ist das sogenannte „Simultandolmetschen“. Hierbei übersetzt der Dolmetscher das Gesprochene ohne zeitliche Verzögerung sofort in die andere Sprache. Man hört den Redner über Kopfhörer (oft in einer abgeschirmten Kabine) und spricht zeitgleich die Übersetzung in ein Mikrofon, was dann die Empfänger wiederum über einen kleinen Kopfhörer hören. Diese Form erfordert viel Übung als Konsekutivdolmetscher, bevor man sich ans Simultandolmetschen wagen kann. Erfahrene Dolmetscher bevorzugen aber diese Form des Dolmetschens, weil man ohne sich Notizen machen zu müssen das Gesprochene direkt wiedergeben kann.

FAQ

Voraussetzungen

Formale Voraussetzungen:
Abitur bzw. Fachhochschulreife und eine abgeschlossene Ausbildung zum Übersetzer. Wer noch keine abgeschlossene Ausbildung zum Übersetzer hat, kann (mit Sondergenehmigung) alternativ die Ausbildung zum Dolmetscher parallel zur Übersetzerausbildung absolvieren.

Ausbildung

Beginn der Ausbildung:
Jeweils im Februar und September eines Jahres

Ausbildungsdauer:
Die Prüfungsreife wird in der Regel nach 2 Schulhalbjahren (1 Jahr) erreicht. Der Unterricht findet üblicherweise nachmittags und abends statt.

Abschluss:
Geprüfter Dolmetscher

Einsatzgebiete

Welche beruflichen Möglichkeiten hat man nach einem erfolgreichen Abschluss?
Dolmetschen ist oftmals eine Tätigkeit zusätzlich zur Berufsausübung als Übersetzer und diese ergänzt somit.

  • Dolmetscher arbeiten oftmals freiberuflich selbstständig, z.B. für Behörden vor Gericht, bei der Polizei o.ä.
  • in Krankenhäusern
  • bei Städtepartnerschaften
  • auf Messen und Ausstellungen
  • in Firmen bei Besuchen aus dem Ausland
  • in der Touristikbranche
  • in Botschaften
  • auf Firmenkongressen und Tagungen

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